Artikel - Interviews - Kritiken


Ein Schwede zum Verlieben, 2016 --*-- Autorenlesung 16. Februar 2017
 

"Mit Torbjörn und Verena Dachau neu entdecken", Dachauer Nachrichten,
6. August 2016

"Selbst erlebt",
Dachauer SZ,
18./19. Februar 2017
Lesestoff für die
einsame Insel
(Umfrage zum UNESCO-
Welttag des Buches),
Dachauer Nachrichten,
22./23. April 2017


Theater am Stadtwald Dachau: Liaber lüagn als fliagn (Krauterer Kathl), 2016

"Ingrid Zellner scheint die Rolle der 'Ratschkathl' auf den Leib geschneidert: Selbstbewusst, bissig und doch herzlich, ist sie immer wieder für eine Überraschung gut. Denn die Kathl nimmt kein Blatt vor den Mund." (Dachauer Nachrichten, 1. März 2016)

"Es war der Stoff, der sich für komödiantische Talente wie Ingrid Zellner als Ratschkathl besonders eignet." (Dachauer SZ, 1. März 2016)


Malin und das weiße Rentier, 2015

 

"Spannende Geschichten mit Malin und Dálvi", Dachauer Nachrichten,
10. November 2015

"Alles ist möglich", Dachauer SZ,
10. November 2015

Nordis - Das Nordeuropa-Magazin, 6/2016


Theater am Stadtwald Dachau: Landeier (Regie), 2015

"Urig, bizarr und saukomisch." (Dachauer Nachrichten, 29. Oktober 2015)

"Die junge Theatertruppe setzt die Partnersuche der Bauern humorvoll und mit intelligentem Witz um." (Dachauer SZ, 26. Oktober 2015)


Arthur Honegger, König David (Sprecherin/Hexe von Endor), Liedertafel Dachau, 2015

"Ein Kabinettstück der sprachlichen Vortragskunst lieferte Ingrid Zellner als Sprecherin der 'Hexe von Endor'. Sie stellte die von Honegger als Melodram gestaltete Szene einer Geisterbeschwörung als äußerst gefährliche Gratwanderung zwischen Leben und Tod dar." (Dachauer SZ, 20. Oktober 2015)


 

Autorenvorstellungen auf drei verschiedenen Blogs:
 

"Daisy and Books",
28. Mai 2014

"Suhanis Bücher",
25. Oktober 2014

"Magische Momente in der kleinen Bücherwelt",
27. September 2015

Theater am Stadtwald Dachau: Der verkaufte Großvater (Regie), 2014
 

"Gefühl für Pointen"
Dachauer SZ,
17. März 2014

"So unausstehlich wie liebenswert"
Dachauer Nachrichten,
21. März 2014

"Ingrid Zellner ist eine Inszenierung mit dem richtigen Timing gelungen. (...) ein gelungenes und erfrischendes Theaterdebüt von Ingrid Zellner als Regisseurin außerhalb des Jugendtheaters." (Dachauer SZ, 17. März 2014)


60 Jahre Theater am Stadtwald Dachau - Eine Erfolgsgeschichte
Dachauer Nachrichten, 21. Oktober 2013


Die Blutnacht auf dem Schreckenstein (Anneliese), Dachauer Musiksommer 2012

"Vom Spiel Ingrid Zellners, die schon als Dorfrichter Adam in Kleists 'Zerbrochnem Krug' brillierte, kann man nicht genug bekommen. In der Interpretation von Karen Breece steht sie für die Germania - Hitlers Deutschland, das durch Massenmord die Welt regieren wollte." (Dachauer SZ, 7./8. Juli 2012)


"Jetzt erst recht!", Dachauer SZ, 1. September 2011



"Jetzt erst recht!"
Dachauer SZ,
1. September 2011



Heinrich von Kleist, Der zerbrochne Krug (Richter Adam), Dachauer Musiksommer 2010

"Der wahre Täter ist Dorfrichter Adam – ein Widerling, ein gieriger, rücksichtsloser Machtmensch, dem der Amtsmissbrauch ins Gesicht geschrieben steht, der sich aber auch einschmeichelt und in seiner Verschlagenheit jede Gelegenheit für sich zu nutzen weiß. Nach der Premiere kann man sich für diese janusköpfige Rolle keine bessere Besetzung vorstellen als Ingrid Zellner. Denn sie spielt den Adam nicht nur, sondern füllt ihn ganz und gar aus, ja lebt ihn. Sie ließ sich sogar ihre blonde Haarpracht abrasieren, um mit Glatze auf der Bühne zu stehen. In grandiosem Spiel markiert sie mit Tiefenschärfe seine zerrissene Persönlichkeit. Sie kokettierte mit der Hilflosigkeit Adams, kommandiert die Untergebenen im Befehlston, äfft die Aussagen der Zeugen höhnisch nach, scharwenzelt um die Obrigkeit, schmeichelt, schmiert und droht. Beeindruckend, wie Ingrid Zellner mitleidheischend über die Bühne hinkt, sich im Richterstuhl aalt und im Schutz der wehenden schwarzen Robe mit hochfahrender Attitüde des Richteramtes waltet – stets auf der Hut, das Gesicht zu wahren. Mehr und mehr wird Adam zur Marionette der eigenen Intrigen." (Dachauer Nachrichten, 27. Juli 2010)

"Ingrid Zellner kokettiert nicht mit ihrer Leibesfülle, sie spielt den Mann in seiner abgründigen, selbstmitleidigen Schwergewichtigkeit. Sie fläzt sich in den Thron und zieht mit weiter Geste die Blicke der Zuschauer direkt und unmittelbar auf die Bühne." (Dachauer SZ, 22. Juli 2010)

 

"Die perfekte Adam"
Dachauer SZ,
22. Juli 2010
(Direktlink)

"Für die Traumrolle Haare gelassen"
Dachauer Nachrichten,
30. Juli 2010

 

"Kahlköpfig für die Kunst"
Münchner Merkur,
18. August 2010

"Die ersatzweise eingesprungene Ingrid Zellner erwies sich in der Charakterrolle des charakterlosen Richters Adam als Idealbesetzung. Kompromisslos hatte sich die Vollblut-Theaterfrau ihre wellige Mähne abrasiert. An ihrem starken Auftritt mussten sich die übrigen Schauspieler messen lassen." (Jahresrückblick Dachauer Nachrichten, 24. Dezember 2010)

"Sie war die Ersatzfrau für den Ersatzmann des eigentlichen Hauptdarstellers und tatsächlich ein Glücksfall für die Inszenierung der Komödie 'Der zerbrochne Krug'. Die Dramaturgin und Übersetzerin Ingrid Zellner spielte den Richter Adam als Menschen mit hinterlistiger Schwerfälligkeit. Ein großer Erfolg der Dachauer Theatergruppen unter der Regie von Karen Breece im Musiksommer. Dachau hofft auf erhebliche Wiederholungsgefahr." (Jahresrückblick Süddeutsche Zeitung/Dachau, 28. Dezember 2010)



William Shakespeare, Romeo und Julia (Die Amme), Dachauer Musiksommer 2009

"Ingrid Zellner hat als Julias Amme ein großes Herz und unverkennbar Lust am versierten Spiel." (Dachauer Nachrichten, 27. Juli 2009)

"Ingrid Zellner ist ein Gefühlsvulkan kurz vor dem Ausbruch, zerrissen von Loyalität ihrem Brötchengeber gegenüber und der Liebe zu ihrem 'Lämmchen'." (Dachauer SZ, 27. Juli 2009)



"Drei Fragen zu Romeo und Julia"
Dachauer Nachrichten, 23. Juli 2009



Thomagemeinde Dachau: Thomas Bernhard, Die Berühmten (Kapellmeister), 2006

"Die Kraft der Sprache Bernhards, die so gekonnt mit Wörtern, Wiederholungen, langen und oft kompliziert verschachtelten Sätzen operiert und den Einfluss der Musik nie verleugnet, steht bei Regisseur und Darstellern glücklicherweise im Mittelpunkt, wird vom durchaus auf Wirkung bedachten Bühnenbild nicht an den Rand gedrängt. So wie Bernhard selbst verzichten die Protagonisten auf leise Zwischentöne, setzen auf die mächtige Wirksamkeit kategorischer Behauptungen und lassen sich ganz und gar auf das Geschehen ein. Dabei sind Stimmkraft und Modulationsfähigkeit zu jeder Minute gefordert. Das ist eine Aufgabe, die alle Beteiligten mit Bravour lösen und die sie streckenweise über sich selbst hinauswachsen lässt." (Dachauer SZ, 9. Oktober 2006)


Theater am Stadtwald Dachau: Da Kneißl Hias (Theresia Pascolini), Dachauer Stadtfest 1999

"Als Mischung zwischen italienischer Mamma und gieriger Triebfeder aller Untaten legte Ingrid Zellner die Rolle der Mutter Kneißl an, die am Ende prompt alle Schuld woanders sucht, nur nicht bei sich selbst." (Süddeutsche Zeitung/Dachau, 21. Juni 1999)


Quasi so-Theater Ibbenbüren: Johann Wolfgang von Goethe, Torquato Tasso (Prinzessin von Este), 1995

"Ingrid Zellner, Berufsschauspielerin aus Bayern, hat in ihrem geschickt zurückhaltenden Spiel eine große Szene, als sie mit wenigen Mitteln klarstellt, dass es der neurotischen Prinzessin von Este nur um, im richtigen Sinne, 'platonische' Liebe oder mittelalterliche Minne gehen darf. Und doch bleibt da eine Spur menschliches Bedauern sichtbar." (Ibbenbürener Volkszeitung, 6. Juni 1995)


Theater am Stadtwald Dachau - eine Auswahl...

"Überzeugend... umwerfend... grandios... glänzend... hinreißend... begeisternd... famos... erhielt für jeden ihrer Auftritte Szenenapplaus..."


Leitung der Jugendbühne des Theaters am Stadtwald Dachau:

 
  
"Kinder sind das gnadenloseste
und begehrteste Publikum"
Dachauer Nachrichten,
9./10. Oktober 2004



"Zurückgeben, was ich selbst
erhalten habe"
Dachauer Nachrichten,
9. März 2005

 

"Zwei Gruppen, zwei Theaterstücke"
Dachauer SZ,
16. April 2007








"Da wäre ich viel zu aufgeregt"
Dachauer SZ,
13. Dezember 2007

 

"Jugend fürs Theater begeistern"
Dachauer Nachrichten,
18. April 2007




"Verstärkung für die Jugendbühne
durchaus erwünscht"
Dachauer Nachrichten,
15./16. März 2008

 

Jugendbühne des Theaters am Stadtwald Dachau: Max Frisch, Biedermann und die Brandstifter (Regie), 2008

"Mit dem Stück 'Biedermann und die Brandstifter' des Schweizer Autors Max Frisch hat das Jugendtheater des ASV Dachau ein anspruchsvolles und in seiner Thematik aktuelles Theaterstück inszeniert. Bei der Premiere am Wochenende stellten die jungen Schauspieler unter der Regie von Ingrid Zellner eindrücklich dar, wie schnell Zivilcourage und große Worte Feigheit und Duckmäusertum weichen können." (Dachauer SZ, 4. März 2008)

"Mit 'Biedermann und die Brandstifter' von Max Frisch hat sich die Jugendbühne des Theaters am Stadtwald unter der Leitung von Ingrid Zellner an ein ganz besonders anspruchsvolles Stück gewagt – und überzeugte mit einer absoluten Spitzenleistung. Nicht nur, dass die Quintessenz, das Grotesk-Satirische des Stücks (eine in jeglicher Hinsicht künstlerische Herausforderung!) deutlich herausgearbeitet wurde, es wurde den Zuschauern wieder einmal vor Augen geführt, dass das Stück bis zum heutigen Tag nichts an Aktualität eingebüßt hat. Es waren vor allem die vielen herrlichen Spielideen auf der Bühne, die das Stück kurzweilig gestalteten. Faszinierend war die herausragende Schauspielleistung der jugendlichen Akteure." (Dachauer Nachrichten, 6. März 2008)


Jugendbühne des Theaters am Stadtwald Dachau: Die kleine Hexe (Regie), 2007

"Die Inszenierung von Ingrid Zellner beeindruckt durch kunstvoll gestaltete Bühnenbilder und talentierte kleine Schauspieler... Der gute Ruf der Regisseurin lockt auch viele erwachsene Premierengäste an... Nach dem ersten Akt gibt es für die Kinder kein Halten mehr, alle scharen sich um die Bühne. Als sich sogar der Rabe Abraxas zwischen sie setzt, um heimlich den Hexenrat zu beobachten, und die strenge Oberhexe alias Ingrid Zellner auf die Bühne schreitet, ist die Stimmung auf ihrem Höhepunkt." (Dachauer SZ, 17. Dezember 2007)

"Als eine wahre Talentschmiede entpuppt sich die Jugendbühne des Theaters am Stadtwald: Theatermacherin Ingrid Zellner leistet dort seit Jahren gute Arbeit und führt die Mitwirkenden zu respektablen Leistungen... Gar furchterregend ist Ingrid Zellner selbst in der Rolle der Oberhexe." (Dachauer Nachrichten, 21. Dezember 2007)


Jugendbühne des Theaters am Stadtwald Dachau: Das Gespenst von Canterville (Regie), 2007

"Ingrid Zellner hat hervorragende Arbeit geleistet und die jungen Schauspieler zu Höchstleistungen auf der Bühne motiviert." (Dachauer Nachrichten, 8. Mai 2007)


Jugendbühne des Theaters am Stadtwald Dachau: Pippi Langstrumpf (Regie), 2005

"Super-Inszenierung. Es gab keine einzige schwunglose Szene, dafür jede Menge spannungsreiche Abfolgen. Das Spiel war herzerfrischend und animierte immer wieder zu Lachsalven... Übrigens: Auch im Münchner Theater für Kinder ist 'Pippi Langstrumpf' bereits seit langer Zeit ein Klassiker. Die Dachauer – die Bemerkung sei gestattet – waren besser." (Dachauer Nachrichten, 9. März 2005)


Dramaturgin an der Bayerischen Staatsoper München:

 
 
"Hinter den Kulissen: 
Die Arbeit an der Bayerischen Staatsoper"
Dachauer SZ, 7./8./9. April 2007

 

"Fasziniert von Musik und Theater" Dachauer SZ,
17. Dezember 2003

Jona – Unterwegs im Auftrag des Herrn (Kindermusical), Friedenskirche Dachau, 2010

"Ingrid Zellner brachte als schauspielerisch geschulte Erzählerin dem Publikum die Zusammenhänge unterhaltsam näher." (Dachauer Nachrichten, 27. Oktober 2010)


David – Ein echt cooler Held (Kindermusical), Friedenskirche Dachau, 2006

"Wie bereits im vorigen Jahr erzählte Ingrid Zellner die Geschichte. Die erfahrene Jugend-Theaterleiterin und Dramaturgin führte wieder locker und kindgerecht durch die biblischen Geschehnisse und traf dabei traumwandlerisch sicher den passenden Ton: modern und witzig, doch nie flapsig. Zellner sang auch den Goliath, inszenierte diesen Krieger als wüst herumbrüllenden Grobian." (Dachauer SZ, 4. Juli 2006)


Joseph – Ein echt cooler Träumer (Kindermusical), Friedenskirche Dachau, 2005

"Ingrid Zellner, als ausgezeichnete Regisseurin der Jugendbühne am Stadtwald bekannt, führte als kompetente und die Gemüter fesselnde Erzählerin durch die Geschichte. Sie pointierte die Höhepunkte mit akkurater Stimme und übersetzte antiquierte Begriffe so herrlich unkompliziert, dass es den Kindern ein Leichtes war, sich in das Geschehen hineinzuversetzen." (Dachauer Nachrichten, 5. Juli 2005)


"Don't cry for me, Argentina" aus Andrew Lloyd Webbers Evita beim
1. Jahreskonzert der Stadtkapelle Dachau, Thomahaus Dachau, 1997


"Mit viel Ausdruck und kräftiger Gestik ließ Ingrid Zellner die Zuschauer Madonnas Pop-Evita vergessen." (Süddeutsche Zeitung/Dachau, 2. Juni 1997)


Edvard Grieg/Henrik Ibsen, Peer Gynt, 'Goslarer Fassung' von Ingrid Zellner, 5. Konzertante Walpurgisnacht der SingAkademie Niedersachsen, Kaiserpfalz Goslar, 1996

"Die Zuhörer sahen und lauschten einer Aufführung – man kann sie als ein Gesamtkunstwerk betrachten –, die durchdacht und ausgewogen war. Ingrid Zellner, die aus dem 170 Seiten umfassenden Drama eine komprimierte Fassung erarbeitet hatte, trug diese geschickt, nicht zu theatralisch vor." (Goslarer Zeitung, 3. Mai 1996)


Jugendbühne des Theaters am Stadtwald: Dornröschen (Böse Fee), 1989

"Aus dem Ensemble ragt zweifellos Ingrid Zellner heraus, die der Rolle der bösen Fee eine so starke Intensität verleiht, dass nicht nur die Kinder beeindruckt sind. Maske, Mimik und Sprache sind gleich ausdrucksvoll, und die Szenenbeifälle deuten bereits an, dass ihr der stärkste Schlussapplaus gewiss ist." (Dachauer Volksbote, 1. März 1989)